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Roger M. Burgel ist der Leiter der nächsten Documenta. Im März 2004 führte die Reboot.fm Redakteurin Julia Lazarus ein Gespräch mit ihm, das jetzt mit der aktuellen Planung abgeglichen werden kann.
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Roger M. Burgel ist der Leiter der nächsten Documenta. Im März 2004 führte die Reboot.fm Redakteurin Julia Lazarus ein Gespräch mit ihm, das jetzt mit der aktuellen Planung abgeglichen werden kann.
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Lebenshilfe und Selbst-Theraphie sind ein großer Teil des Vortragsgeschäfts, das radio 1:1 mit seinem starken geistenswissenschaftlichen Schwerpunkt eher ausgeblendet hat. Dieses Defizit holen wir mit einem Vortrag von Hans-Werner Rückert nach, der einer der Stars der Urania in Berlin ist.
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Seit mehreren Jahren arbeitet Sarah Diehl an einer Trilogie von Interview- und Textsammlungen zu feministischen Themen. Als erstes erschien 2004 ein Buch über Pubertät, im Oktober kommt im Alibri Verlag die Anthologie “Deproduktion - Abtreibung im internationalen Kontext” heraus. Das Buch beschreibt die Situation von Frauen besonders in den Ländern, in denen Abtreibung illegal ist und analysiert die Darstellung des Themas in den Medien und in der Kunst. Die Autorin hat einige der Interviews und Texte zu einer Radiosendung verarbeitet. Für kurze Zeit bieten wir die Sendung hier vollständig zum download an. Im UKW und im Stream wird sie am 31.7. um 12h zu hören sein.
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Boris Groys fragt nach der historischen Realität des Kommunismus in den postkommunistischen Ländern. Er wiederspricht der allgemeinen Perspektive auf diese Staaten, nach der sie durch einen “Nachholbedarf” gegenüber den nichtkommunistischen Ländern charakterisieren werden. Groys: “Abgeschlossen bedeutet vor allem zu Repetition freigegeben.”
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Wir freuen uns über unseres erstes Posting aus dem Wissenschaftskolleg in Berlin. José Casanova, Nilufer Göle, Gudrun Krämer und Ebrahim Moosa diskutieren über “Contemporary Muslim Debates on Secularization and the Western Discourse on Islam”. Lange ging die westliche Forschung von einem ständigen Trend zu Sekularisierung in den hochentwickelten Gesellschaften aus. Diese Sichtweise zerfällt jetzt.